Die Idee zum Magazin
Kwalae .magazin
Das Kwalae .magazin erscheint tagtäglich seit Oktober 2010. Ziel ist es, dem User eine Plattform an zu bieten, auf der die Meinungsfreiheit höchste Priorität hat. Solange die Texte nicht gegen das deutsche Grundgesetz verstoßen und die Persönlichkeitssphäre nicht verletzen, geben wir grünes Licht. Wichtig ist, dass eine Debatte entsteht. Da wir völlig unabhängig sind, stehen wir nicht unter dem Druck von Interessengruppen. Also eine völlige Freiheit!
Das Kwalae .magazin behandelt folgende Themen: Wirtschaft, Politik, Finanzen, Wissenschaft, Mensch, Natur, Reisen, Ethik, Psychologie, Kunst, Musik, Kultur, Sozialkritik, Humor, Life Style. Beiträge dazu sollen essayistisch sein oder die Form des Kommentars haben. Diese können auch subjektiv sein. Die Meinung des Autors soll sich in seinem Text widerspiegeln. Ausgewogenheit wäre hier fehl am Platz. Durch die Persönlichkeit der Autoren sollen die Artikel eine immer größere Leserschaft auf unsere Seiten ziehen.
Das Kwalae .magazin legt neben den journalistischen Aspekten sehr viel Wert auf literarische Qualität. Die Beiträge werden von den Autoren auf der Basis freier Mitarbeit angeboten und kostenlos zur Verfügung gestellt. Das Urheberrecht der Texte verbleibt bei den Autoren.
Durch dieses Angebot der Mitwirkung und Mitgestaltung wollen wir versuchen, Autoren zu fördern.
Das Kwalae .magazin bietet auch Platz für Künstler, Karikaturisten, Fotografen, Filmemacher und Videokünstler. Der Aufbau von Kunst-Galerien ist geplant.
Das Kwalae .magazin legt sehr großen Wert auf das Medium Video und Film. Regelmäßig werden thematisch passend zu den aktuellen Textbeiträgen Video-Clips aus dem Web verlinkt.
Das Kwalae .magazin hat sich zum Ziel gesetzt, immer mehr Autoren zu gewinnen und möchte deshalb den Dialog mit den Lesern ausbauen. Kommentare und Leserbriefe werden veröffentlicht. Interaktivität ist für uns äußerst wichtig.
Das Kwalae .magazin ist wie eine Kooperative aufgebaut. Wir haben vor, einen Stamm von Autoren zu gewinnen, die nach und nach auch redaktionelle Aufgaben übernehmen könnten. Dieses Magazin soll eines Tages einen festen Standplatz in der Kulturlandschaft einnehmen.
Landshut, den 01.12.2012

na, wenn es dann mal so wird, wie oben ge- und beschrieben, soll es mich freuen. wäre ja direkt einmal so etwas wie ‘basisdemokratisches’ schreiben und kommentieren.
vom berg, anner griem
Gute Initiative. Reizvoll. Beobachtenswert. Lockt, sich zu beteiligen.