Klatsch, Klatsch, noch mal Klatsch!
Der Politiker:
Du könntest eine Reportage über unser Haus in Sylt machen. Ich wäre bereit, über mein privates Leben einiges auszuplaudern. Siehst du Franz, dass will der Wähler erfahren. Er kümmert sich sehr viel weniger um die Inhalte, die ich vertrete. Was könnte ich bewirken, wenn ich kein Abgeordneter wäre? Nichts. Ich brauche die Öffentlichkeit!
Der Klatschjournalist:
Als guter Freund, kann ich dich nur davor warnen, Benno. Lass die Hände davon. Du musst wissen, dass ich als Journalist verpflichtet bin, meine Meinung zu äußern. Sollte ich auf Unregelmäßigkeiten stoßen, muss ich sie publizieren. Sonst hätte ich in diesem Beruf nichts zu verlieren. Das verlangt unserer Ethik!
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