Archive for day August 11th, 2012

Einschränkte Mobilität

Nein, ich möchte kein Mitleid erzeugen, aber es ist mir gestern etwas passiert, das mir die Augen geöffnet hat, wenn es um die Frage der Mobilität geht. Ich bin am Genfersee, auf französischer Seite, mit meinem Hund Lupo schwimmen gegangen. Meine Frau saß am Ufer und beobachtete uns. Nach einer Weile kamen wir zum Ufer zurück. Anstatt über eine Leiter festen Boden unter die Füßen zu bekommen, wählte ich eine andere Route. Sie ging über eine glitschige Rampe, die zuerst als angenehmer betrachtet werden konnte. Irrtum: ich glitt aus und verletzte mir dabei den linken Fuß und den rechten Knie. Mit größter Mühe konnte ich über die Felsen die Sitzbank erreichen, wo Monique saß. Es war äußerst schmerzhaft.
Nur mit größter Qual kam ich zum Auto. Ich hatte große Angst, dass ich nicht in der Lage sein würde, zu fahren. Meine Frau hat keinen Führerschein. Wie würde ich nach München zurückkommen? Wie es bei mir oft der Fall ist, wollte ich das Ganze ignorieren. Erst drei Stunden später besuchte ich ein Krankenhaus. Gott sei Dank kein Bruch aber höllische Schmerzen.

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Stadt, Land, Fluss

Stadt, Land, Fluss

Dem betulichen Biber unterstellt man gern eine schwäbische Herkunft. Er spricht, wie man inzwischen weiß, garantiert kein Hochdeutsch und ist im Hausbau emsig bei der Sache.
Zudem mögen Assoziationen mit der Bahnhofstation Biberach aus den Zeiten der "Schwäbischen Eisenbahn" eine Rolle spielen. Denn natürlich wird das gute Tier gradso ausgesprochen, wie die ersten beiden Namen-Silben dieser schwäbischen Kleinstadt.
Demgegenüber erklärt das vielleicht, warum ein schwäbischer Germanistik-Professor bei der Werk-Rezension eines renommierten niederbayrischen Dichters ausgerechnet den Biber als Ignoranz-Beispiel gegenüber Seerosen-Anmut bemüht. Sein wahrer Beweggrund wird aber wohl – trotz epischem Gestrampel in der Ausführung – auch letztlich ihm selbst ein Geheimnis bleiben.

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August 11th

S.Läps: Tick

Psychische Erkrankungen

Youtube 2009

Die Reportage geht der Frage nach, inwieweit psychische oder psycho-soziale Faktoren Wohlbefinden und Gesundheit beeinflussen, ja sogar zu manifesten, lebensbedrohlichen Erkrankungen führen können.

In zwei Fallbeispielen wird der Versuch unternommen, diese komplexen Zusammenhänge darzustellen und zu interpretieren. Für Selbstaussage (Kinder/Eltern) und Expertenmeinung ( Psychologen / Ärzte ) wurde formal die Interviewform gewählt.

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August 11th

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