Einschränkte Mobilität
Nein, ich möchte kein Mitleid erzeugen, aber es ist mir gestern etwas passiert, das mir die Augen geöffnet hat, wenn es um die Frage der Mobilität geht. Ich bin am Genfersee, auf französischer Seite, mit meinem Hund Lupo schwimmen gegangen. Meine Frau saß am Ufer und beobachtete uns. Nach einer Weile kamen wir zum Ufer zurück. Anstatt über eine Leiter festen Boden unter die Füßen zu bekommen, wählte ich eine andere Route. Sie ging über eine glitschige Rampe, die zuerst als angenehmer betrachtet werden konnte. Irrtum: ich glitt aus und verletzte mir dabei den linken Fuß und den rechten Knie. Mit größter Mühe konnte ich über die Felsen die Sitzbank erreichen, wo Monique saß. Es war äußerst schmerzhaft.
Nur mit größter Qual kam ich zum Auto. Ich hatte große Angst, dass ich nicht in der Lage sein würde, zu fahren. Meine Frau hat keinen Führerschein. Wie würde ich nach München zurückkommen? Wie es bei mir oft der Fall ist, wollte ich das Ganze ignorieren. Erst drei Stunden später besuchte ich ein Krankenhaus. Gott sei Dank kein Bruch aber höllische Schmerzen.
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