Archive for day März 14th, 2012

Zu wenig um zu leben, zu viel um zu sterben!

Unter diesen Umständen ist es leicht, den Krösus Europa zu spielen:„Schaut, wie es mir gut geht! Blendend!“ Dass dies auf den Rücken von armen Leuten geschieht, wird nach Außen hin kaschiert. Das leuchtende Beispiel Deutschland darf nicht angekratzt werden! Für mich ist es aber eine Mogelpackung! Wer dann noch von sozialer Marktwirtschaft spricht, lügt sich etwas vor. Genau, es gibt bei uns keine Menschen, die wie die Fliegen, auf der Straße sterben. Das gehört sich nicht! Aber wer hinter die Kulissen schaut, wird schnell feststellen, dass die Bedürftigkeit sich dort verschanzt. Arm sein ist noch immer in Deutschland eine Schande. „Wenn du nichts zu fressen hast, dann biste selbst dran schuld!“

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Andrea Mohr: Stolen Generation– Indigenous

Andrea Mohr, Pixie

STOLEN GENERATION – INDIGENOUS
Australia – Aboriginals

Total verschwitzt erreichten wir unser Ziel, das Weltwunder, der größte Felsen der Welt, dem magischen, heiligen Stein der Aborigines, dem Uluru, früher Ayers Rock genannt, mitten in der zentralaustralischen Wüste.

Erst vor wenigen Jahren wurde dieses Land in den Besitz der Aboriginies zurückgegeben. Bei Sonnenuntergang tauchten die letzten Sonnenstrahlen, Teile des riesigen Steins in Gelb und Orange, dann nur einige Augenblicke später war die uralte Steinmasse feuerrot überzogen und hob sich wie ein mammutgroßer Schatten gewaltig vom Dunkel der Nacht ab. Dann sah ich es! Eine Million Sterne funkelten lustig über meinem Haupt. Nun war mir klar warum die Hotels in dieser Wüste Tausend Sterne Hotels genannt wurden. Zum Thema…….

Die Aborigines sind die Ureinwohner Australiens. Sie besiedelten vor etwa 40.000 bis 50.000 Jahren den Kontinent. Aborigines sind kein einheitliches Volk, sondern bestehen aus Stämmen oder Clans mit oft höchst unterschiedlichen Gebräuchen und Sprachen: Je nach Definition und Quelle gab es vor der Ankunft der Weißen etwa 400 bis 700 verschiedene Stämme der Aborigines, die vorwiegend als Jäger und Sammler lebten. Mit der Ankunft der weißen Siedler ab 1788 sank die Zahl der Aborigines von geschätzten 300.000 bis 1 Million Einwohnern auf 60.000 im Jahr 1920,[ hauptsächlich wegen eingeschleppter Krankheiten, aber auch durch gewaltsame Konflikte mit den Siedlern um die Rechte an dem Land. Etwa drei Viertel der heute rund 464.000 Aborigines leben in Städten und haben sich weitgehend der Lebensweise der Weißen angepasst, da die Behörden in Australien jahrzehntelang eine Assimilations-Politik betrieben. Am ehesten sind die Traditionen der Aborigines im Northern Territory erhalten geblieben, wo die Europäer erst spät siedelten; dort leben sie in den meisten Orten unter sich, weswegen hier auch noch fast 60 % der Aborigines zu Hause eine indigene Sprache sprechen.

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März 14th

Allgemein

Von Angesicht zu Angesicht: Machtspielchen

Machtspielchen!

Die Macht:
Ich bin so stark und werde deshalb dich besiegen!. Warum wäre ich sonst die Macht! Schwächlinge haben auf dieser Welt nichts zu verlieren. Nur Typen wie ich, können etwas bewirken. Wir haben den Willen unseren Willen euren Willen entgegen zu setzen! Gut so! Nur somit weißt du überhaupt, was du willst!

Die Ohnmacht:
Von wegen. Wenn ich mich in deinem hartnäckigen Schädel einniste, bist du gelähmt. Ich habe nicht nötig große Sprüche zu verbreiten, um Macht auszuüben. Ich verhalte mich ruhig. Niemand könnte mich beschreiben, weil ich das Rampenlicht vermeide. Großmäuler wie du sollten sich in acht nehmen.

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März 14th

Allgemein

HG Albrecht: Tief gefallen

Tief gefallen

Früher war er mal Prominentenarzt
In letzter Zeit hat man ihn kaum noch gesehen.
Jetzt liegt er da
Unter einem Haufen Müll.

Kaum zu erkennen auf der verpissten Matratze
Daneben steht billiger Fusel in leeren Flaschen.
Der Kleiderschrank an der unverputzten Wand
In diesem dunklen Kellerverlies.

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März 14th

Allgemein

Die Macht der Manager

Youtube: 2008

 

Ein Reportage über die Macht der Manager.

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März 14th

Videos

Ist Macht Ohnmacht?

Es ist nicht erforderlich zur Politik zu schielen, wenn es um die Macht geht. Das ist ein Virus, der jeden befallen kann; eine Form des Überlebenskampfes. Wer die Zügel in der Hand hat, sollte besser über die Zukunft bestimmen können, aber das ist nicht der Fall. Der Grund dafür ist die Tatsache, dass Macht blendet und somit die Realität verwischt. Menschen, die davon befallen sind, sehen nur sich im Mittelpunkt. Was um sie geschieht, nehmen sie nicht mehr wahr. Ganz einfach, weil sie sich nicht ablenken lassen wollen. Einfluss zu üben geht nicht ohne kollaterale Schäden. Macht bedeutet Gewalt, sei es physisch oder seelisch.

Das spielt sich auch mit geringeren Folgen in der Demokratie ab. Wer Vorne stehen will, muss Ellenbogen haben. Er kann nicht auf seine Mitmenschen Rücksicht nehmen. Es ist eine Illusion zu glauben, dass es anders geschehen kann. Bedeutet das, die Leute zu missachten? – Ja! Wer vornehm vorgehen will, bleibt sonst auf der Stelle stehen. Er muss, ganz im Gegenteil, zuschlagen. Das erzeugt zwangsläufig Frust und Unmut. Der Beweis, dass die Macht für die meisten von uns sehr unverdaulich ist. Lohnt sich der ganze Aufwand? Lohnt sich das Risiko, isoliert da zu stehen? Wenn diese Frage gestellt würde, hätten wir viel weniger mit der Willkür zu tun. Es würde bedeuten, dass zuvor nachgedacht wird. Das das nicht immer der Fall ist, erfahren wir jeden Tag.

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März 14th

Pierre's Meinung